Manufacturing Intelligence: Early Capacity Warning System

Manufacturing Intelligence: Early Capacity Warning System

Manufacturing Intelligence: Early Capacity Warning System

Maschinenauslastung und What-if- Analysen oder einfach nur dezentrale Datenerfassungsprozesse?

Der Kunde Im Kanton Zürich in der Schweiz ist weltweit führend in seinem Industriezweig!

Manufacturing Intelligence: Early Capacity Warning System

Die Ausgangslage

Microsoft Business Intelligence ist die strategische unternehmensweite BI Plattform. Im Zuge des Gesamtkonzeptes «Neuer Planungs- und Forecast-Prozess» besteht die Anforderung darin, einen Teil der Datenverarbeitung software- und prozesstechnisch zu unterstützen. Dabei werden zunächst High-Level-Daten aus der strategischen Planung geladen. Um das «Early Capacity Warning System» weiter mit Daten anzureichern, werden Excel-Dateien per E-Mail an die am Prozess beteiligten Adressaten (Manufacturing Analyst, Controller) gesendet.

Diese Excel-Dateien sollen in den dafür vorgesehenen Spalten mit Kennzahlen wie «Basic Material in Tonnage», «Production Time per Equipment», «Cycle Time, Operational Needs (Capex/Opex)» etc. befüllt und im Anschluss wieder retourniert werden. Danach erfolgt die Validierung der Daten, die manuelle Konsolidierung zu einer Gesamtdatei, die What-if-Analyse der Kapazitätsauslastung durch Umhängen von Zuordnungen innerhalb der Gesamtdatei und schliesslich die Rückführung der Daten nach SAP und dem Produkt-LifeCycle-Management- System.

Die Herausforderung und Zielsetzung

Die Herausforderung und Zielsetzung

Wildwuchs: Die Excel-Dateien werden von den Benutzern beim Bearbeiten verändert, so können etwa falsche Produktnummern oder Fertigungslinien, eingesetzt werden, was die Integrität der Stammdaten verletzt. Die Formatierung kann geändert, Zellen können nicht befüllt werden die eigentlich gemäss Anweisung einen Wert haben sollten. Es findet somit auch während der Eingabe keine Überprüfung der Daten auf ihre Plausibilität hin statt. Dies führt zu einer grossen zeitlichen Mehrbelastung und deshalb ist eine software- und prozesstechnische Unterstützung deshalb unumgänglich.

Unsere Zielsetzung war, die Qualität des gesammelten Datenmaterials zu erhöhen, die Arbeitsbelastung durch Automatisierung zu reduzieren – bei gleichbleibender Flexibilität und unter Beibehalt von Microsoft Excel – sowie auch die gesamte Durchlaufzeit des Forecast- Prozesses zu verringern. Im Anschluss an die Kapazitätsplanung sollen die einzelnen Szenarien in einem Microsoft-Business-Intelligence-System einander gegenübergestellt und ausgewertet werden können. Dabei können innerhalb einer Planungsrunde sowohl einzelne Versionen zur What-if-Analyse als auch historische Daten somit zyklusübergreifend verglichen und analysiert werden.

Das Resultat

Der Hauptfokus in diesem Lösungsansatz liegt weiterhin auf der gewohnten Verwendung einer Excel-Datei, doch reduzieren sich bei der Eingabe mögliche Veränderungen auf ein Mindestmass und, was ganz wesentlich ist, das Zusammenführen der Ergebnisse erfolgt automatisiert in einer Datenbank.

Vereinfacht ausgedrückt, handelt es sich um eine Web-basierte Workflow- Komponente mit Datenbank- und Excel-Anbindung. Die Prozessverantwortlichen erhalten jederzeit Einblick darin, welche Legal Entity bereits ihren Teilprozessschritt ausgeführt hat. Zusätzlich stehen die Daten nach dem Einlesen in einer «Microsoft Analysis Services»-OLAP-Datenbank für weitergehende Analysen zur Verfügung.

«Office-Dokumente mit Datenbank-Anbindung, in gesicherte Prozesse und Workflows eingebettet sowie mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten»

 

Manufacturing Intelligence: Early Capacity Warning System

 

 

  • Es liegen nun gesteuerte und gesicherte Prozesse, in die Excel-Dateien eingebettet sind, mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten vor.
  • Durch den Einsatz des Prozess-Cockpits ist die Qualität der erhobenen Daten erhöht und gleichzeitig die Durchlauf- und Arbeitszeit signifikant gesenkt!

Projekte können im Vergleich zu anderen Lösungen um 60 Prozent kosteneffizienter umgesetzt werden. Es müssen keine teuren Lizenzen pro Datenerfasser mehr beschafft werden!

  • Sie wollen sich von bestens ausgebildeten Consultants mit langjähriger Erfahrung und allen notwendigen Zertifizierungen beraten lassen?
  • Sie wollen von Best-Practice-Ansätzen und anderen Branchenlösungen profitieren?
  • Sie lieben Microsoft Excel mit all seinen Vor- und Nachteilen und wollen weiterhin auf das am weitesten verbreitete «Self-Service Business Intelligence»-Tool setzen?
  • Sie wollen die Software-Lizenzen nutzen, welche Sie bereits im Hause haben beziehungsweise Sie verstehen auch nicht, warum man für das simple Erfassen von Daten teure Lizenzen pro Datenerfasser erwerben soll?
  • Sind Sie offen für neue Wege, die Unternehmenssteuerung zu erleichtern, effizienter zu machen um damit wertvolle Zeit zu sparen?
  • Sie möchten keine eigene Infrastruktur aufbauen, anschaffen oder betreiben? Sie wollen auch «Peaks» mit flexibler Skalierung abdecken? Sie möchten nur das zahlen was Sie auch tatsächlich in einem bestimmten Zeitraum benötigen?

Wir haben Die Lösung!

Kontakt:

Gerne stehen wir Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung!

Klaus Birringer

BSgroup Data Analytics AG

Buckhauserstrasse 24

CH-8048 Zürich

Tel. +41 44 441 44 44

Fax +41 44 441 44 45

Info.Data.Analytics@bsgroup.ch

BI|ProcessCockpit

Manufacturing Intelligence: Early Capacity Warning System